Ich arbeite mit Augenblicken: In Wörtern als Verdichtung des Erlebten, in Klängen als Wiederholung und in Bildern als Geflecht. Meine Praxis bewegt sich zwischen nüchternem Protokoll und greller Überhöhung.
Motivation: Momente tragen meine Arbeit. In ihnen wandelt sich Wiederholung in Veränderung und Versuch in Erfahrung. Mich interessieren die Übergänge: Wenn Gefühl zur Erinnerung wird, Prosa in Poesie kippt und Ordnung ins Offene zerfällt.
